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"Wende dich zuerst an das Herz deines Pferdes, dann an seinen Verstand und dann erst fordere seine volle Kraft heraus."

     

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Wenn du immer das tust, was du immer getan hast, wirst du immer nur das bekommen, was du bereits bekommen hast.”

Dieser Satz von Pat Parelli ist mir immer wieder sehr im Gedächtnis und passt so gut in unseren Umgang mit Pferden. Er sagt ganz deutlich: Versuche nicht dein Pferd zu ändern, ändere dich und dein Pferd bekommt die Chance, sein Verhalten  zu ändern.
 
In der heutigen Reitszene wird das Pferd aus meiner Sicht viel zu häufig auf seine körperlichen Möglichkeiten oder vorhandenen Defizite in Exterieur oder seinen Grundgangarten reduziert.
>> Wie ist sein Schritt, sein Trab, sein Galopp? Wie ist sein Springvermögen, oder vielleicht auch: Wie ist seine Leistungsbereitschaft?
Das der Körper, den wir für uns nutzen, nur das leisten kann, was sein Verstand begreift, erfasst und ermöglicht, ist heutzutage bei der Arbeit mit Pferden viel zu sehr in Vergessenheit geraten.


StartseiteBent Branderup hat dies in, wie ich finde, sehr passende Worte gefasst: 
“Zwei Geister müssen wollen, was zwei Körper können.”  

Um die Ziele wie
Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Freude an der Zusammenarbeit zu erreichen, , müssen wir einander verstehen. Wir müssen die Bedürfnisse unseres Gegenüber kennen. Wir müssen begreifen, was seine Natur ihm mitgegeben hat.
Besonders in der Konsequenz, das Pferd motorisch schulen zu wollen und seine körperlichen Möglichkeiten für unsere Zwecke zu verbessern, sollten wir uns vor allem mit folgenden Fragen beschäftigen: Wie lernt unser Gegenüber? Welche naturgegebenen Eigenschaften des Fluchttieres "Pferd" bereiten uns Schwierigkeiten in der Reitpferdeausbildung?

Daher ist meiner Ansicht nach Pferdeschulung in erster Linie Menschenschulung. Wenn sich der Mensch über die Natur des Pferdes Gedanken macht, über seine Bedürnisse und seine natürlichen Verhaltensweisen, kann er dem Pferd besser das geben, was es in einer Beziehung zueinander braucht: Ruhe, Konsequenz, Fairness, Berechenbarkeit und Sicherheit. 

Haben wir diese Voraussetzungen erreicht, werden wir bei unserem Partner "Pferd" Freude an der Arbeit mit uns erkennen, welches für uns die Grundvoraussetzung sein sollte,  selbst an der Arbeit mit dem Pferd Freude zu empfinden.
Anne Grimm 



















"Der Schwache wappnet sich mit Härte. Wahre Stärke kann sich Verständnis, Nachsicht und Toleranz leisten!"

























































"Wenn dein Pferd Erholung für dich ist, kannst du auch Erholung für dein Pferd sein?"

Pat Parelli